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20. April 2026
Einsparungen der Stadtgemeinde zeigen Wirkung
Die Einnahmen lagen mit rund 44,5 Millionen Euro um etwa 620.000 Euro über den Erwartungen. Gleichzeitig konnten die Ausgaben deutlich reduziert werden – sie lagen mit rund 43,4 Millionen Euro um fast 1 Million Euro unter dem geplanten Budget. Möglich wurde das vor allem durch sparsames Wirtschaften in Bereichen wie Instandhaltung, laufender Betrieb und Verwaltung sowie durch geringere Zinskosten. Besonders positiv: Während im Nachtragsbudget noch ein Minus erwartet wurde, konnte nun ein Überschuss von rund 1,07
Millionen Euro erzielt werden. Insgesamt ergibt sich damit eine Verbesserung von rund 1,6 Millionen Euro. Trotz dieses guten Ergebnisses war es notwendig, auf Rücklagen zurückzugreifen, um den Haushalt vollständig auszugleichen. Auch bei den Investitionen wurde gezielt in die Zukunft der Stadt investiert. Insgesamt ist das Vermögen der Stadt gestiegen. Auch bei den Investitionen wurde gezielt in die Zukunft der Stadt investiert. Insgesamt ist das Vermögen der Stadt gestiegen.
Umfangreiche Investitionen in die kommunale Infrastruktur
Die Stadt Knittelfeld investiert umfassend in die Erhaltung und Modernisierung ihrer Infrastruktur und setzt dabei einen klaren Schwerpunkt auf die Bereiche Kanal, Wasser und Straße. Insgesamt fließen mehr als 1,66 Millionen Euro in diese wichtigen Maßnahmen. Im Zuge des Investitionsprogramms werden mehrere Straßenzüge saniert. Die Parkstraße wird in zwei Abschnitten erneuert – vom Bereich Kameokastraße bis Ghegastraße sowie von der Schulgasse bis zur Schmittstraße. Ebenfalls umfassend saniert werden der Kurzweg, die Lendgasse, die Murgasse, die Industriestraße, die Stubalpenstraße, die Schillerstraße sowie die Beethovengasse. In der Parkstraße und am Kurzweg erfolgen kombinierte Sanierungen
von Kanal, Wasserleitung und Fahrbahn. In der Lendgasse, Murgasse, Industriestraße, Stubalpenstraße und Schillerstraße werden Inlinersanierungen am Kanal durchgeführt. Die Inlinersanierung ist eine kostengünstige und ressourcenschonende Methode zur Kanalsanierung, da sie ohne Erdarbeiten auskommt und bestehende Leitungen erhält. In der Beethovengasse liegt der Fokus auf der Erneuerung der Wasserversorgungsanlagen sowie
der Straße. Mit diesen Maßnahmen wird nicht nur die Versorgungssicherheit erhöht, sondern auch die Verkehrsqualität verbessert. Zudem wird auch in diesem Jahr wieder in die öffentliche Beleuchtung investiert. So wird ein Abschnitt der Feldgasse in Apfelberg, der von Anwohner:innen wiederholt als zu dunkel wahrgenommen wurde, mit neuen Straßenlaternen
ausgestattet. Auch beim städtischen Schwimmbad wird die Beleuchtung verbessert, insbesondere im hinteren Bereich des Parkplatzes. Weiters wird in der Nähe der Industriestraße beim Unzdorfweg die Beleuchtung erweitert.
Schulzentrum Lindenallee: Moderne Bildungsstätte kurz vor Fertigstellung
Das Schulzentrum Lindenallee soll noch heuer rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres fertiggestellt und bezogen werden. Die Investitionssumme für dieses Jahr beträgt 11,6 Millionen Euro, insgesamt wurden rund 17 Millionen in das neue Schulzentrum investiert. Der Kostenrahmen konnte eingehalten werden. Mit dem Projekt entsteht ein modernes Schulzentrum, das künftig eine Volksschule sowie die Allgemeine Sonderschule unter einem Dach vereint. Die Sonderschule wird dabei nicht aufgelöst, sondern organisatorisch in das Schulzentrum eingebunden. Mit dem Projekt entsteht ein modernes Schulzentrum, das künftig Volksschule und Allgemeine Sonderschule unter einem Dach vereint und unter einer gemeinsamen Leitung geführt wird. Das pädagogische Konzept kann als Teilinklusion beschrieben werden: Durch gemeinsame Räume entstehen Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten zwischen den Schüler:innen, gleichzeitig bieten klar strukturierte Rückzugsbereiche ausreichend Ruhe, wenn es zu laut oder unruhig wird. Der Standort in der Lindenallee, eingebettet in eine grüne Umgebung und gesäumt von alten Lindenbäumen, bietet dafür ideale Voraussetzungen. Auch baulich macht das Projekt große Fortschritte. Der Innenausbau des gesamten Schulzentrums soll bis Anfang Juli weitgehend abgeschlossen sein. Danach folgen die Arbeiten an der Inneneinrichtung sowie die Tischlerarbeiten. Ziel ist es, das Schulzentrum Lindenallee pünktlich und voll funktionsfähig zum neuen Schuljahr an die Schüler:innen zu übergeben. Der Kostenrahmen wird dabei wie geplant eingehalten. Auch der Straßenbereich vor der Schule wird neu gestaltet und als Hol- und Bringzone ausgewiesen, um die Sicherheit der Schüler:innen zu erhöhen und den Verkehr zu beruhigen. Die Eröffnungsfeier soll am Donnerstag, 17. September, um 11.30 Uhr stattfinden.
Spielplatz Lindenallee wird saniert und umgebaut: Raum für Bewegung und Begegnung
Der öffentliche Spielplatz in der Lindenallee wird saniert und umgebaut. Für die Umsetzung sind im aktuellen Budget 45.000 Euro vorgesehen. Die Gemeinde hat sich den dafür notwendigen Grund bereits vor längerer Zeit gesichert, um den umliegenden Wohnbereich nachhaltig mit einer attraktiven Spiel- und Freizeitfläche zu versorgen. Der Spielplatz ist bereits jetzt ein sehr beliebter Treffpunkt, da er mitten im Grünen liegt und durch die alten Lindenbäume den ganzen Tag über natürliche, schattige Spielflächen bietet. Bereits im vergangenen Sommer fand ein Beteiligungstreffen mit Anrainer:innen und Kindern statt, bei dem zahlreiche Ideen und Wünsche eingebracht wurden. Die Kinder wünschten sich unter anderem ein Fußballtor, eine Kleinkinderschaukel und eine Matschanlage. Zudem sollen planmäßig Sanitäranlagen und Trinkmöglichkeiten errichtet werden. Diese Anregungen fließen direkt in die Planung des neuen Spielplatzes ein. Die Umsetzung soll bis September 2026 erfolgen.
Investitionen in die Feuerwehr-Infrastruktur
Die Einsatzkräfte im Raum Knittelfeld profitieren von umfassenden Investitionen in die Feuerwehr-Infrastruktur. Die Feuerwehr Apfelberg erhält ein neues Mannschaftstransportfahrzeug (MTF), ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 4) sowie ein neues Einsatzboot. Auch für die Stadtfeuerwehr Knittelfeld sind Verbesserungen vorgesehen: Am Standort wird ein neuer Unterstellplatz für Fahrzeuge der Feuerwehr Knittelfeld und der Bergrettung errichtet. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 670.000 Euro und tragen dazu bei, die Einsatzbereitschaft und Sicherheit in der Region weiter zu stärken.
Wirtschaftsförderung Knittelfeld
Die Stadt Knittelfeld setzt gezielt auf Wirtschaftsförderung, indem sie aktiv investiert und Unternehmensgründungen sowie Neueröffnungen unterstützt. Im Zeitraum von 2025 bis April 2026 konnten rund 35 neue Geschäfte eröffnet werden – ein klares Zeichen für die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandorts. Im Jahr 2026 steht für Wirtschaftsförderungen ein Budgetrahmen von rund 45.000 Euro zur Verfügung.
Wirtschaftskammer: Angespannte Lage, aber starke Perspektiven im Murtal
Die Wirtschaftskammer Österreich zeichnet ein differenziertes Bild der aktuellen wirtschaftlichen Situation im Murtal. Die Region gilt als bedeutender, industriell geprägter Wirtschaftsraum mit hoher Relevanz für die Obersteiermark. Charakteristisch ist die starke Struktur an kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), ergänzt durch leistungsfähige Leitbetriebe sowie eine überdurchschnittliche industrielle Wertschöpfung. Besonders in den Bereichen Metall, Maschinenbau und Zulieferindustrie verfügt die Region über eine hohe Kompetenz. Gleichzeitig ist die konjunkturelle Lage angespannt: Steigende Energie-, Lohn- und Finanzierungskosten stellen viele Betriebe vor große Herausforderungen. Infolge dessen zeigen zahlreiche Unternehmen Zurückhaltung bei Investitionen, während der Druck zur Innovation weiterhin hoch bleibt. Ein zentrales Thema bleibt der Fachkräftemangel, der zu den größten Wachstumshemmnissen zählt und durch demografische Entwicklungen zusätzlich verschärft wird. Dennoch verfügt die Region über eine starke Lehrlingsausbildung sowie ein hohes Qualifizierungsniveau, was langfristig als wichtiger Standortvorteil gilt. Neben der industriellen Stärke bieten sich auch Chancen in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und Dekarbonisierung. Ergänzt wird die wirtschaftliche Struktur durch Tourismus und Dienstleistungen, die einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten.
ÖBB investieren in Knittelfeld
Modernisierung des TS-Werks
Die ÖBB investieren umfassend in den Standort Knittelfeld und setzen damit ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur. Zu den laufenden Projekten zählt unter anderem das Projekt „SFZ NEU“ mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro, dessen Fertigstellung voraussichtlich Mitte 2026 erfolgt. Darüber hinaus werden rund acht Millionen Euro in die CityJet-Getriebeaufarbeitung am Standort Knittelfeld investiert, die bis zum vierten Quartal 2026 abgeschlossen sein soll. Weitere zwei Millionen Euro fließen in die Erneuerung des MES-Systems im Bereich der Radsatzaufarbeitung, mit geplanter Fertigstellung ebenfalls bis Mitte 2026. Auch darüber hinaus sind bereits weitere Maßnahmen in Planung. Dazu zählen die Erweiterung der Radsatzkapazitäten sowie die Errichtung eines zentralen Waschhauses. Mit diesen Investitionen stärken die ÖBB nicht nur den Standort Knittelfeld, sondern sichern langfristig auch Arbeitsplätze und technische Kompetenz in der Region.
Modernisierung des Bahnhofes
Der Bahnhof Knittelfeld wird in den kommenden Jahren umfassend modernisiert und fit für die Zukunft gemacht. Die ÖBB investieren dafür rund 35,3 Millionen Euro in eine moderne, leistungsfähige und barrierefreie Infrastruktur. Die Bauarbeiten erfolgen größtenteils bei laufendem Bahnbetrieb. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist der Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“. Dieser muss voraussichtlich von Juni bis September gesperrt werden. Während dieser Zeit werden entsprechende Umleitungen eingerichtet. Vorbereitende Arbeiten am Bahnhofsareal haben bereits begonnen. Ab Juni 2026 folgt die Erneuerung des Mittelbahnsteigs, inklusive neuer Pflasterung, eines taktilen Leitsystems sowie einer Anpassung der Bahnsteigbeleuchtung. Die Hauptbauphase erstreckt sich von Juni bis September 2026. In diesem Zeitraum werden der Ober- und Unterbau umfassend erneuert, insgesamt 17 Weichen sowie mehr als 1.300 Meter Gleisanlagen ausgetauscht. Ab dem Jahr 2027 sind weitere Modernisierungen an den Oberleitungen sowie an bautechnischen Anlagen vorgesehen.
Immo Treuhand Liebminger erweitert Standort am Hauptplatz
Die Immo Treuehand Liebminger GmbH erweitert ihren Standort am Hauptplatz. Bereits im kommenden Mai wird das gesamte Obergeschoss in das Nutzungskonzept integriert. Mit der Erweiterung entstehen moderne und flexibel nutzbare Büroflächen – sowohl für das eigene Unternehmen als auch im Rahmen eines Shared-Office-Konzepts für neue Selbstständige. Im ersten Obergeschoss stehen insgesamt fünf Büroräume in unterschiedlichen Größen zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch einen gemeinschaftlichen Aufenthaltsbereich inklusive Küche, der Raum für Austausch und Vernetzung bietet. Zudem steht ein voll ausgestatteter Seminarraum für bis zu 16 Personen zur Verfügung. Ergänzend wird der Seminar- und Besprechungsraum durch eine moderne Podcast- und Videoecke erweitert. In diesem Bereich besteht auch die Möglichkeit, professionelle Ton-, Licht- und Videoausstattung anzumieten. Damit schafft das Unternehmen gezielt Infrastruktur für neue Medien und digitale Formate und reagiert auf die steigende Bedeutung professioneller Content-Produktion. „Der Hauptplatz Knittelfeld zählt zu den gefragtesten Geschäftsadressen der Region. Mit dieser Investition unterstreichen wir unseren Anspruch, innovative Arbeitswelten zu schaffen und den Wirtschaftsstandort Knittelfeld nachhaltig zu stärken“, heißt es seitens des Unternehmens.
„H2 Media“ bringt mit „Co-Working Space Knittelcity“ neue Arbeitswelten nach Knittelfeld
In der Frauengasse entsteht ein moderner Coworking Space mit vielseitigem Nutzungskonzept. Das Angebot umfasst zwei Büroeinheiten – darunter ein klassisch gestaltetes, modernes Büro mit gemütlichem Garten, Sozialraum, vollständig sanierter Küche sowie einem separaten Meetingraum. Die Arbeitsplätze sind zeitgemäß eingerichtet und bieten neben einer hochwertigen Büroausstattung auch höhenverstellbare Schreibtische sowie inkludierte Internet- und Druckernutzung. Flexible Buchungsmodelle ermöglichen eine Nutzung, die sich individuell an die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer anpasst. Ergänzt wird das Konzept durch einen Media Room mit schalloptimiertem Raum, Green Screen und einem top ausgestatteten Fotostudio, das von der Fotografin Sabrina Stummer („Freilichtmomente“) betrieben wird und auch von anderen Fotografen genutzt werden kann. Mitten im Space arbeitet auch die Social-Media- und Digitalagentur „H2 Media“, die von Graz nach Knittelfeld übersiedelt ist. „Unser Coworking Space ist mehr als nur ein Büro – er soll ein Impulsgeber für die Region sein“, erklärt Projektumsetzer Klaus Haimlinger.
Böchzelt GmbH revitalisiert ein historisches Stadthaus
Die Firma Böchzelt setzt ein klares Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung in Knittelfeld. Das historische Stadthaus in der Gaaler Straße 1 und 3 soll revitalisiert werden und für eine moderne Nutzung geöffnet. Im Zuge des Projekts entstehen drei neue Geschäftslokale sowie 14 hochwertige Wohnungen. Ziel ist es, das Stadtbild aufzuwerten und die Innenstadt langfristig zu beleben. Das Investitionsvolumen beträgt rund vier Millionen Euro. „Die Entscheidung, erneut in Knittelfeld zu investieren, entspringt der klaren Überzeugung, nicht nur Neues zu schaffen, sondern den Wert bestehender, ehrwürdiger Bauten zu nutzen und sie in zeitgemäße, lebendige Räume zu verwandeln“, heißt es von Unternehmensseite. Auch die Abschaffung der Leerstandsabgabe habe einen wesentlichen Impuls für das Projekt gegeben, da sich diese laut Unternehmen als verwaltungstechnisch kaum handhabbar erwiesen habe.
Umfassende Sanierung in der Kärntner Straße
In der Kärntner Straße 17 und 17a werden derzeit umfassende Sanierungsarbeiten durchgeführt. Bauwerber des Projekts ist das Unternehmen „MEG“. Im Zuge der Maßnahmen entstehen insgesamt 19 modernisierte, geförderte Wohnungen. Neun der Einheiten werden barrierefrei ausgeführt, sechs als konventionelle Wohnungen und vier als Maisonette-Wohnungen. Der Großteil des Angebots entfällt auf Zwei-Zimmer-Wohnungen (14 Einheiten), ergänzt durch fünf Drei-Zimmer-Wohnungen. Auch die Infrastruktur wird aufgewertet: Im Erdgeschoss ist ein Gemeinschaftsraum vorgesehen, der künftig als Treffpunkt für die Bewohnerinnen und Bewohner dienen soll. Die Wohnflächen der Wohneinheiten umfassen zwischen 40 und 70m². Die Fertigstellung des Projekts ist für den Dezember 2026 geplant.
Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft baut in der Sandgasse
Auch in der Sandgasse 80 soll ab Sommer geförderter Wohnraum entstehen. Die Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft gemeinnützige eGen m.b.H. plant dort die Errichtung von fünf Wohneinheiten. Zwei der Einheiten werden als Maisonette-Wohnungen ausgeführt. Die Wohnungen verfügen über Wohnflächen zwischen 50 und 90 m² und werden jeweils durch private Freiflächen wie Gärten, Balkone oder Terrassen ergänzt. Zusätzlich sind sechs Stellplätze für die Anrainerinnen und Anrainer vorgesehen. Der Baustart ist für Juni dieses Jahres geplant, die Fertigstellung soll bis Dezember 2027 erfolgen.
Neuer Schauraum für Badsanierung in Knittelfeld: InnSAN erweitert Standort
Mit einem neuen Schauraum in der Schmittstraße 40 in Knittelfeld erweitert InnSAN seine Präsenz in der Obersteiermark. Das Unternehmen hat sich auf moderne, barrierefreie und fugenlose Badsanierungen spezialisiert und bietet sämtliche Leistungen aus einer Hand – von der 3D-Planung bis zur fertigen Umsetzung. Zum Leistungsangebot zählen unter anderem Komplett-Badsanierungen inklusive Installation, Oberflächen, Möbel und Deckensysteme, rasche Teilsanierungen (etwa der Umbau von der Badewanne zur Dusche), barrierefreie und fugenlose Duschlösungen, der nachträgliche Einbau von Badewannentüren in bestehende Badewannen sowie Badmöbel, Armaturen und Duschkabinen. Auch Teilsanierungen wie der Umbau von der Badewanne zur Dusche oder fugenlose Duschlösungen können innerhalb von ein bis zwei Tagen umgesetzt werden – sauber, effizient und ohne große Baustelle. Der neue Standort in Knittelfeld wurde bewusst gewählt: „Wir betreuen bereits viele Kundinnen und Kunden im Murtal. Mit dem Schauraum können wir nun noch näher vor Ort sein und unsere Leistungen erlebbar machen.“ Im Schauraum in der Schmittstraße 40 liegt ein besonderer Fokus auf der individuellen Planung. Mithilfe moderner 3D-Visualisierungen können Kundinnen und Kunden ihr zukünftiges Badezimmer bereits vorab realitätsnah erleben. Zusätzlich informiert InnSAN über aktuelle Fördermöglichkeiten für barrierefreie und altersgerechte Badsanierungen und unterstützt auf Wunsch auch bei der Abwicklung. Die Eröffnung des Schauraums ist für Mitte Mai geplant.
Neue Bahnverladestation der Fritz Kuttin GmbH
Die Fritz Kuttin GmbH errichtet eine neuen Bahnverladestation. Mit dem Projekt „Knotenpunkt“ soll künftig eine zentrale Drehscheibe für die nachhaltige Versorgung der voestalpine AG entstehen. Hintergrund des Vorhabens sind die steigenden Anforderungen der voestalpine AG an eine qualitätsgesicherte und umweltschonende Rohstofflogistik. Durch die gezielte Lagerung, Bereitstellung und Verladung von Stahlschrott soll künftig eine klimafreundlichere Abwicklung gewährleistet werden. Der geplante Standort befindet sich im südwestlichen Bereich des Areals und nutzt einen bislang unbebauten Korridor. Die Anlage wird direkt in die bestehende Schieneninfrastruktur in Knittelfeld integriert, wodurch eine effiziente Anbindung an das Bahnnetz sichergestellt ist. Auch bautechnisch ist das Projekt umfassend ausgelegt: Geplant sind unter anderem Schüttboxen aus Betonblocksteinen sowie großflächige Fahr- und Manipulationsbereiche mit eigenem Entwässerungssystem. Zusätzlich werden neue Asphaltflächen für den Lkw-Verkehr geschaffen sowie ein eigener Wartebereich eingerichtet. Maßnahmen zum Lärmschutz, inklusive Lärmschutzwand und Messpunkten, sind ebenfalls vorgesehen. Der Baubeginn ist für Mai 2026 geplant, die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2026 erfolgen.
Obersteirische Molkerei investiert in moderne Wärmeversorgung
Die Obersteirische Molkerei setzt ein klares Zeichen für den Standort Knittelfeld und investiert in die Modernisierung ihrer Energieinfrastruktur. Im Mittelpunkt steht die Errichtung eines neuen Dampfkessels, der künftig die Wärmeversorgung des Unternehmens sicherstellt. Die neue Anlage entspricht dem neuesten Stand der Technik und trägt maßgeblich zur Steigerung der Energieeffizienz bei. Darüber hinaus werden auch weitere Investitionen in die Infrastruktur umgesetzt. Diese betreffen unter anderem die Erneuerung von Leitungen, das Dach sowie Teile des Gebäudes. Mit diesen Maßnahmen stärkt das Unternehmen nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern setzt auch wichtige Impulse in Richtung nachhaltiger Produktion am Standort Knittelfeld. Für zukünftige Betriebsmöglichkeiten erwarb die Obersteirische Molkerei vor Kurzem das Gebäude der bald leerstehenden Allgemeinen Sonderschule von der Stadtgemeinde Knittelfeld erworben.
Bernhard Pletz investiert in Standort und erweitert Angebot
Seit 2020 ist Bernhard Pletz Inhaber der BP Pletz GmbH, einem Kfz-Fachbetrieb in der Kameokastraße 24, bei dem er zuvor seine Lehre zum KFZ-Mechaniker abschloss. Seither wurde der Standort kontinuierlich weiterentwickelt und gezielt ausgebaut. In den vergangenen Jahren flossen rund 200.000 Euro in Investitionen, die insbesondere die Elektrik sowie die Modernisierung der Werkstatt betrafen und zu einer deutlichen Qualitätssteigerung im Betrieb führten. Auch die Betriebsfläche wurde erweitert: Das Areal vergrößerte sich um 800 m² und umfasst nun insgesamt rund 4.500 m². Damit wurde nicht nur zusätzlicher Platz für den Werkstattbetrieb geschaffen, sondern auch Raum für weitere Nutzungen. So sind neben dem Kfz-Betrieb unter anderem die Logopädin Isabella Ring sowie der Physiotherapeut Stefan Korditsch am Standort eingemietet. Neben dem klassischen Werkstattgeschäft profitiert Bernhard Pletz zudem von der Einmietung von Sportwagen aus der Ferrari Challenge sowie von Motorsport-Kundenteams. Damit positioniert sich der Betrieb zunehmend auch als Anlaufstelle im motorsportnahen Bereich.
Zahnarzt Dr. Köhler investiert in die Innenstadt
Seit Anfang Jänner hat Zahnarzt Dr. David Köhler seine neue Praxis am Hauptplatz 19 eröffnet und erweitert damit das medizinische Angebot im Zentrum von Knittelfeld. Mit dem neuen Standort wird ein weiterer wichtiger Beitrag zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung geleistet. Ein besonderer Schwerpunkt der Praxis liegt auf der einfühlsamen Betreuung von Schmerz- und Angstpatientinnen und -patienten. Ziel ist es, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und Zahnarztbesuche möglichst stressfrei zu gestalten. Darüber hinaus umfasst das Leistungsspektrum unter anderem zahnärztliche Füllungen sowie professionelle Mundhygiene. Mit der Neueröffnung am Hauptplatz wird die Innenstadt weiter belebt und ein gut erreichbares Gesundheitsangebot für die Bevölkerung geschaffen.
MP & AS Immobilien & Projektentwicklung GmbH
In der Weyerngasse 1 wurden gleich drei Betriebe neu eröffnet. Im Erdgeschoß eröffnete Sabrina Horn ihren Friseursalon „Cut Color Shine“. Kundinnen und Kunden erwartet dort ein modernes Friseurangebot mit aktuellen Schnitt- und Farbtechniken sowie individueller Beratung. Besonderer Wert wird auf persönliche Betreuung und typgerechten Stylings gelegt, damit jeder Besuch zu einem rundum angenehmen Wohlfühlerlebnis wird. Ebenfalls neu am Standort ist Sandra Pfandl mit ihrem Geschäft „Mit Liebe gemacht – mit Liebe verschenkt“. In ihrem Laden bietet sie liebevoll gestaltete Handwerkskunst und kreative Geschenkideen an. Die Produkte werden mit viel Sorgfalt und Kreativität gefertigt und eignen sich ideal als persönliche Mitbringsel oder besondere Aufmerksamkeiten für verschiedenste Anlässe.
Mit MP-Elektro betreibt Michael Pfandl zudem einen Elektrotechnikbetrieb in der Weyerngasse. Das Unternehmen bietet Leistungen im Bereich Elektroinstallationen, Wartung und technischer Lösungen für Haushalte und Betriebe an. Fachkundige Beratung und zuverlässige Umsetzung stehen dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Mit den neuen Angeboten wird das Dienstleistungs- und Gewerbeangebot in der Stadt weiter erweitert und belebt.
Das Gebäude wird von der MP & AS Immobilien & Projektentwicklung GmbH verwaltet. Geschäftsführer des Unternehmens sind Michael Pfandl und Andreas Seljak. Im Obergeschoss wurden zusätzlich drei neue Wohnungen geschaffen, wodurch das Haus sowohl gewerblich als auch wohnwirtschaftlich genutzt wird.


