Ausstellung „150 Jahre Eisenbahnwerkstätte Knittelfeld“ eröffnet

v.l. Reinhold Kainbrecht, Hans Rinofner, Erich Schreilechner und Guido Zeilinger.

In Knittelfeld finden zwei Ausstellungen zum Thema Eisenbahn statt. Im Foyer des 1. Stocks des Knittelfelder Rathauses wurde die Ausstellung „150 Jahre Eisenbahnwerkstätte Knittelfeld“ von Vizebürgermeister Mag. Guido Zeilinger eröffnet. Ab 8. Mai ist die Schau „Zusammenbringen – ÖBB, Familien, Geschichte seit 1837“ zu sehen.

150 Jahre Eisenbahnwerkstätte Knittelfeld
Die Stadtarchivare Ing. Hans Rinofner und Erich Schreilechner haben in Zusammenarbeit mit Reinhold Kainbrecht die diesjährige Schau zusammengestellt. Anhand von etwa 40 Bildern wird die Geschichte der Eisenbahnwerkstätte wiedergegeben. Die Bilder stammen aus verschiedenen Sammlungen, darunter sind auch noch nie gezeigte Aufnahmen. Hans Rinofner brachte einen kurzen historischen Rückblick auf den für Knittelfeld so bedeutenden Werkstättenbetrieb. Die Bilder geben einen Überblick über den Berufsalltag in der Werkstatt. Die Fotos und Postkarten sind noch bis 28. Juni, Mo. bis Fr. von 8 bis 16 Uhr zu besichtigen.

„Zusammenbringen – ÖBB, Familien, Geschichte seit 1837“
Unter dem Motto „Zusammenbringen – ÖBB, Familien, Geschichte seit 1837“ haben die ÖBB aus diesem Grund eine Zeitreise von den Wurzeln bis in die Gegenwart als Wanderausstellung aufbereitet und zeigen Familien, die eng mit dem Erfolg der Eisenbahn in Österreich verknüpft sind. Die Schau ist ein beeindruckendes Zeugnis gelebter Eisenbahntradition. Familien, die über mehrere Generationen hinweg ÖBB-MitarbeiterInnen gestellt haben, stehen für gelebte Geschichte und die Modernisierungskraft der ÖBB. Auch drei Knittelfelder Familien sind dabei. Die Ausstellung ist ab 8. Mai im ehemaligen Citykaufhaus im Erdgeschoß von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, zugänglich.

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27.04.2019